Deutschland

 

Schwerin

 
 
 

Stadtgeschichte

 
um 500 Germanische Stämme verlassen das Gebiet; Besiedlung durch die slawischen Obotriten
1018 Die slawische Inselburg "zuarin" wird zum ersten Mal erwähnt
1160 Heinrich der Löwe besiegt die Obotriten (Tod ihres Fürsten Niklot), gründet die Stadt Schwerin und beginnt, sie planmäßig auszubauen (Aufstauen des Pfaffenteiches, Verlegung des Bischofsitzes von der Burg Mecklenburg nach Schwerin)
1167 Niklots Sohn Pribislaw erhält das väterliche Erbe zurück, Gunzelin von Hagen wird Graf von Schwerin
1175-1249 Bau des romanischen Backsteindoms (analog Ratzeburg und Lübeck)
1358 Grafschaft Schwerin und die Stadt fallen an das mecklenburgische Herzogshaus, Schwerin wird Sitz der Herzöge
1651 Nach dem größten Stadtbrand Wiederaufbau und Regulierung der winkligen Straßenzüge
1756 Verlegung der Residenz nach Ludwigslust (bis 1837)
27.10.1992 Schwerin wird Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern
April 2009 Die Landeshauptstadt Schwerin wird zur Buga-Hauptstadt