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Die Europäische Route der Backsteingotik wurde im Rahmen der denkmal2010 in Leipzig ausgezeichnet mit einer Goldmedaille für "herausragende Leistungen in der Denkmalpflege in Europa".
 
Goldmedaille
 
 
 
Doberaner Münster

Förderer der Backsteingotik

 
 
Land Mecklenburg-Vorpommern
 
Neben den vielfältigen Naturerlebnissen, die sich dem Besucher Mecklenburg-Vorpommerns bieten, gehört das Kulturerbe Backsteingotik, in vielfältigster Weise die Jahrhunderte zurückliegende Hansezeit spiegelnd, zu der Hauptattraktion der Region. Das Land unterstützt explizit die internationale Zusammenarbeit rund um die Backsteingotik und hat es sich auf die Fahnen geschrieben, dieses so wertvolle Kulturgut langfristig zu erhalten und zu fördern.
 
 

 
 
Arbeitsgemeinschaft norddeutscher Backsteinbasiliken
St. Nikolai Stralsund - Mitglied der norddeutschen Backsteinbasiliken
 
Vertreter der bedeutendsten norddeutschen Backsteinbasiliken gründeten nach der politischen Wende eine Arbeitsgemeinschaft. Um die Kathedralbauten einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, arbeiten Mitarbeiter aus St. Marien Lübeck, St. Nicolai in Lüneburg, St. Nikolai und St. Georgen in Wismar, dem Doberaner Münster, St. Marien Rostock, St. Nicolai und St. Marien in Stralsund, St. Petri in Wolgast und dem Dom St. Nikolai in Greifswald eng zusammen.

Die meisten dieser Prachtbauten finden sich auch in der Europäischen Route der Backsteingotik wieder.
 
 

 
 
 
Der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V. hat in Zusammenarbeit mit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz im Jahr 2002 ein Projekt zur Europäischen Route der Backsteingotik ins Leben gerufen. Seit der Gründung des Europäische Route der Backsteingotik e.V. im Herbst 2007 führt er die Geschäfte des Vereins. Er trägt im politischen Raum zur Sensibilisierung zu den Themen Baukultur, Tourismus als Wirtschaftsfaktor und Strukturförderung abseits der Metropolen bei.
 
 

 
 
TORHAUS Bad Doberaner Klosterladen
St. Nikolai Stralsund - Mitglied der norddeutschen Backsteinbasiliken
 
Das Klostergelände mit dem berühmten Doberaner Münster, dem Beinhaus, Kornhaus sowie Wirtschaftsgebäude ist von einer noch vollständig erhaltenen Klostermauer eingeschlossen. In ihrem Westteil ist zudem das Torhaus selbst ehalten geblieben und mittlerweile liebevoll restauriert. Hier findet sich heute der Bad Doberaner Klosterladen, dessen bauliche Hülle gleichermaßen interessant ist wie die angebotenen Produkte.